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Günter Kühlwein Trio Feat. Shelley Martin, voc

 
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Die Gruppe besticht durch einen eigentständigen Sound, differenziete Harmonik, komplexe Rhythmik und spontanes Zusammenspiel. Das Repertoire umfasst Eigenkompositionen aus der Feder Günter Kühlwein's und Jazz Standards aus dem Great American Songbook.
 


Günter Kühlwein, piano, geboren in Viernheim/Hessen erhielt ersten Klavierunterricht mit 11 Jahren. Mit 17 spielte er Klavier und Hammondorgel in lokalen Bands im süddeutschen Raum. Mit den Soul Jazz Sextet und dem Organ-Drums Duo Minus Two wurde er in Berlin und Baden-Baden jeweils mit ersten Preisen ausgezeichnet.

Er begleitete namhafte amerikanische Blues und Soulsmusiker wie Lou Rawls, The Three Degrees, Chick Willis, Mike Henderson....In vielen Ländern Europas. neben diversen Radio-, Fernseh- und Platten/CD Produktionen spielte er u.a. mit Al Grey, Benny Bailey, Curtis Fuller, Toni Scott, Red Holloway, Rachel Gould, Alvin Queen, Pony Pontdexter. Er hatte diverse eigene Gruppen (u.a. mit Reggie Johnson, Billie Brooks und andy Scherrer, The Cool Blues Band und dem Orgel Quartett Passage) und ist in verschiedenen Bands und Projekten als Komponist und Arrangeur tätig. Er ist Dozent an der Hochschule der Künste Bern / Swiss Jazz School.

David Elias, drums, geboren in Prag. Ausbildung an der Swiss Jazz School in Bern. Erste Erfahrungen auf internationalen Bühnen u.a. Jazz Festival in Montreux, Lugano & Detroit - mit dem Swiss Jazz Quintett.

 

 

David Elias spielte Konzerte mit den Jazz-Musikern Archie Shepp, Woody Shaw, Pony Poindexter u.a.

Er unterrichtete in den 80er Jahren an der Jazz Schule München, spielte in der Münchner Szene u.a. in den Bans von Joe Haider und lernte da auch den Pianisten Max Neissendorfer kennen mit dem er sseit 1984 eine eigene Band hat.

Neben Bepop & Funk spielt er auch traditionellen Jazz - seit 1989 mit den Swiss Dixie Stompers und die gesamte Palette des modern Jazz beim Sandy Patton Quartett (seit 1994).

Shelley Martin, voc ist in Seattle USA geboren. Sie begann ihre Gesangs-karriere im Alter von 11 Jahren in ver-schiedenen Formationen im Staate Washington.

Schon früh entdeckte sie einen ausge-wählten umgebenden Stil von Jazz und Folk. Shelleys Gesangsinterpretationen sind originell, warm und lyrisch.

Shelley Martin trat in verschiedenen Orten sowohl in den USA wie auch in Europa auf. Studio- und Fernseharbeiten fanden in Seattle, San Francisco, Los Angeles, Irland, Deutschland und in der Schweiz mit Bands wie The Reynolds A Capella Trio (erster Preis im Gesangs-wettbewerb in Seattle), The Chuck Mahaffey Trio, Shelley Martin an the Trinity Jazz Trio statt.

Shelley ist bekannt als „The Song Poet from Seattle“. Shelley ist ebenfalls eine gekonnte Texterin und ist als Co-Texterin bei vielen Songs für sich selbst sowie für andere Künstler in den Szenen des Jazz, Blues, Rock, Pop und HipHop bereits tätig gewesen. CD’s sind erschienen in der Schweiz, Frankreich, Deutschland und Italien.

 

Reggie Johnson, bass ist am 13. Dezember 1940 in in Owensboro, Kentucky USA, geboren. Zuerst spielte Reggie 10 Jahre lang Posaune, bevor er zum Bass wechselte, welchen er letzlich seit über 40 Jahren spielt.

Er studierte privat mit Ron Carter und Robert Brennand, welcher als erster Bassist mit den N.Y. Philharmonikern spielte.

Reggie Johnson spielt alle Sparten der Musik. Vom Dixieland zum Swing bis zur Avant-Garde. Er machte Studioarbeiten in Los Angeles für Film und Fernsehen in New York.

Seine grössten musikalischen Einflüsse hatten Oscar Pettiford, Ray Brown, Paul Chambers und Ron Carter.

Bis heute hat er bei der Produktion von über 80 Alben mitgewirkt. wie zum Beispiel mit Archie Shepp's Fire Music, Art Blakey, Kenny Burrell, Bobby Hutcherson , The Mingus Dynasty, Sarah Vaughn, Carmen McRae, Monty Alexander, Joe Henderson, Art Farmer, Johnny Griffin, Woody Shaw ,Pharoah Sanders, Oliver Jones, Eddie Lockjaw Davis, Horace Parlan, Walter Bishop Jr, Sonny Stitt, Harold Land ,Slide

Hampton, Tommy Flanagan, Cedar Walton and Kenny Barron.

Im September 1985 veröffentlichte Reggie sein erstes eigenes Album "First Edition" als Solist,  begleitet vom Sänger Ronnie Wells, und der Schlagzeugerin Terri Lyne Carrington.

Nachdem er lange in New York, Los Angeles und Washington D.C. wohnte, spielt er heute als freischaffender Bassist in ganz Europa.

 
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